Osteopathie

Vier Perspektiven eines menschlichen Schädels und einer Wirbelsäule auf braunem Hintergrund

Triggerpunkte/Tenderpunkte

Eine Person hält ihre Brüste mit beiden Händen vor einem schwarzen Hintergrund.

Ernährungsmedizin

Bunter Gemüsesalat mit Tomaten, Avocado, Kürbis, rote Beete, Lollo Rosso, Kichererbsen, Wassermelone, Radieschen und Kresse auf einem Teller.

Osteopathie betrachtet den Menschen als Ganzes Es werden unterschiedliche befunderhebende und therapeutische Verfahren angewendet, die manuell, also nur mit den Händen des Behandlers, ausgeführt werden. Man geht davon aus, dass viele Körperfunktionen von der Ver- und Entsorgung durch das Gefäß- und Nervensystem abhängen. So können blockierte Gelenke, verspannte Muskeln und/oder eingeschränkt bewegliche Organe den Blutkreislauf und das Lymphsystem behindern und Symptome verursachen Die Osteopathie aktiviert und fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Zur Therapie gehört auch ein ausgearbeiteter Plan für das Bewegungstraining zuhause. Damit der Therapieerfolg sich stabilisieren kann.

Die Unterscheidung der beiden Begriffe ist noch nicht abschließend geklärt. Als Triggerpunkte versteht man meist Verhärtungen in der Muskulatur, die unter Druck ausstrahlenden Schmerz verursachen. Tenderpunkte sind druckschmerzhafte Punkte, die früher besonders in der Diagnose Fibromyalgie wichtig waren. Heute geht man davon aus, dass beide Arten gleichzeitg auftreten.

Die Behandlung erfolgt mittels eingehender Schmerz- und Bewegungsanalyse und entsprechenden Druck- und Entspannungsgriffen.

Ernährungsmedizin geht davon aus, dass unsere Ernährung einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Sie umfasst die Erfassung und Analyse der aufgenommenen Mahlzeiten und Getränke und deren Inhalte (Kohlehydrate, Fette, Eiweiße, Vitamine, Spurenelement und Mineralstoffe).

Durch das Protokollieren Ihrer Ernährung für ca 14 Tage können wir auch eventuellen Unverträglichkeiten oder Mangelzuständen (z B Vit B12 Mangel) auf die Spur kommen.